Woher das Framework kommt
ASKS gibt es seit 2018 – die Erfahrung, auf der unser Framework aufbaut, reicht aber deutlich weiter zurück. Über 20 Jahre Praxis mit genau diesen wiederkehrenden Aufgaben – Datenhaltung, Protokollierung, Alarmierung, Zustandsführung – sind in unterschiedlichen Projekten und Konstellationen entstanden: mal an dieser Stelle optimiert, mal an jener Stelle für einen speziellen Kunden angepasst, aber nie von Grund auf einheitlich strukturiert.
Das zeigt sich im Projektalltag ganz konkret: Vieles wird aus alten, bereits abgeschlossenen Projekten zusammenkopiert – die CSV-Logik aus Projekt A, die Logging-Funktion aus Projekt B, angepasst so gut es eben geht. Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert: Bugs, die längst gelöst waren, tauchen im nächsten Projekt wieder auf, Verbesserungen bleiben im Ursprungsprojekt stecken, und mit jeder Kopie driften die Stände weiter auseinander.
Genau diese Fragmentierung beheben wir jetzt. Wir bündeln die über Jahre gesammelte Erfahrung in einer einzigen, gemeinsamen Codebasis – aufgeräumt und bewusst neu strukturiert – als ASKS Application Framework. Nicht als Neuerfindung, sondern als konsequente Weiterentwicklung von etwas, das sich in der Praxis längst bewährt hat, jetzt aber auf ein solides, einheitliches Fundament gestellt wird.
Der Nutzen für Sie: eine gemeinsame, geprüfte Basis statt gewachsener Insellösungen – für alle Projekte, dauerhaft.

AS Data Manager – das erste fertig überarbeitete Modul
Mit dem AS Data Manager ist das erste Modul dieser Neustrukturierung fertig und ab sofort verfügbar. Er sorgt dafür, dass Maschinendaten zuverlässig gespeichert, synchronisiert und über die Bedienoberfläche verfügbar gemacht werden – auf Basis jahrelanger Praxiserfahrung, jetzt aber einheitlich und für alle Projekte gleich nutzbar.
Der Effekt für Sie: Ihr Entwicklungsteam startet nicht mehr bei null, sondern direkt bei der eigentlichen Aufgabe – der Maschine. Das verkürzt die Zeit bis zur Inbetriebnahme und sorgt für einen einheitlichen, verlässlichen Qualitätsstandard über all Ihre Projekte hinweg.
AS Logger – in Test
Als Nächstes folgt der AS Logger: eine Protokollierung, die auch dann noch zuverlässig läuft, wenn eine Anlage über Jahre im Feld ist und plötzlich jemand wissen muss, was zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich passiert ist. Gerade im Servicefall entscheidet das über Stunden oder Tage bei der Fehlersuche.
Was als Nächstes kommt
AS Data Manager und AS Logger sind der Anfang. Weitere Module – für Alarmierung, Zustandsführung und I/O-Handling – folgen auf derselben gemeinsamen Basis.
Für Sie als Entscheider heißt das: Sie kaufen nicht nur ein einzelnes Modul, sondern investieren in eine wachsende, aufeinander abgestimmte Plattform. Jedes weitere Modul fügt sich nahtlos ein, ohne dass Bestehendes umgebaut werden muss.

Die Module im Überblick
Fünf Bausteine auf einer gemeinsamen Basis: AS Data Manager (verfügbar), AS Alarm Handler (in Entwicklung), AS Logger (in Test), AS Statemachine (geplant) und AS Io Handler (in Entwicklung).

Was das für Ihr Projekt bedeutet
- Schnellere Inbetriebnahme – die immer gleiche Infrastrukturarbeit ist bereits erledigt.
- Geringeres Risiko – geprüfte, bereits im Einsatz befindliche Bausteine statt projektspezifischer Eigenlösungen.
- Planbare Wartung – alle Projekte stehen auf derselben Basis und lassen sich zentral pflegen.
- Zukunftssicherheit – das Framework wächst mit jedem neuen Modul, ohne dass Sie bestehende Anlagen anfassen müssen.
Technische Details zu den einzelnen Modulen finden Sie im Bereich Application Framework.
